Begleitung eines kompletten Kurses

Tag 65, 01.06.: Kursstart.

Am Donnerstag war ich mit einer Gruppe Fun Divern auf dem Frühboot. Die Tauchgänge waren nichts besonderes, daher erspar ich mir das lange Getratsche über das Tauchen.

Nach dem Tauchen, gegen 13 Uhr, versuchte ich dann erneut mein Glück bei Papim ein Kuy Teav zu bekommen. Zwar ist davor immer noch eine Baustelle, allerdings konnte man am Donnerstag das Lokal erreichen. Das Kuy Teav war lecker, allerdings anders als jenes damals in Ayutthaya.

Kuy Teav im Papim
Kuy Teav im Papim

Nach dem Essen bin ich auf einen Americano in das Southbeach Café. Währenddessen war ich über das Smartphone mit einem Tauchlehrer in Kontakt, der am selben Tag den Start eines neues Open Water Diver (OWD) Kurses hatte. Eigentlich sollte ich nur den Strandtauchgang am Freitag begleiten, er lud mich aber ein, auch zur Orientierung am selben Abend zu kommen.

Also war ich um 16 Uhr für den OWD-Kursstart wieder in der Tauchschule. Bis ca. 19 Uhr erhielten die neuen Schüler Informationen über die kommenden Tage ihres OWD-Kurses, füllten den Papierkram aus und schauten das erste Lehrvideo (welches ich mir nicht ansah). Nach der Orientierung bin ich in die Maya Bar neben der Tauchschule, wo noch eine Gruppe aus Kollegen und Schülern saß. Mit der Gruppe sind wir von dort zum Essen in den Hippo Burger. Die Burger dort sind für Thailand echt super, allerdings mag ich Thai Food immer noch mehr als das Western Food. Gute Burger gibt es auch daheim in Frankfurt, sogar für etwa das gleiche Geld. So gutes Thai Food so günstig allerdings nicht. Nach dem Essen bin ich kurz heim zum Duschen um die Gruppe dann in der Diza Bar (wo auch sonst?) wiederzutreffen. Anschließend waren wir wieder in der Leo Bar und dann im Fishbowl. Das entwickelt sich langsam zu einem Standardprogramm.

Tag 66, 02.06.:

Um 10 Uhr sollte ich an der Tauchschule sein. An diesem Freitag war ein hammergeiles Wetter und schon um 10 Uhr knallte die Sonne. Es ging mit dem OWD-Kurs vom Vorabend weiter. Während die Schüler zunächst zwei weitere Lehrvideos schauten, half ich beim Säubern der Tauchschule, insbesondere der Wasserbecken, in denen die Ausrüstung gewaschen wird. Bei der knallenden Sonne ganz schön anstrengend, vor allem weil die Becken mitten in der Sonne stehen. Danach hielt der Tauchlehrer ein Tauchgangsbriefing für den am Nachmittag folgenden Strandtauchgang. Das Briefing war sehr ausführlich mit vielen Erläuterungen, insbesondere zu den Übungen der Tauchfertigkeiten, die im Flachwasser durchgeführt werden. Schließlich war es der erste Tauchgang im Leben der Tauchschüler. Während des Briefings habe mir auch echt verdammt viele Notizen gemacht und mitgeschrieben.

Gegen 13 Uhr legten wir eine Mittagspause ein. Eigentlich wollte ich zu einem Lokal in der Upstreet, allerdings hatte dieses zu und so fuhr ich wieder zu Papim, weil das gleich um die Ecke lag. Statt des gestrigen Kuy Teavs bestellte ich ein Fried Sweet Green Curry. Nebenbei las ich die letzten Seiten aus den Science of Diving Lehrmaterialien. Nach dem Essen bin auf einen schwarzen Kaffee zur JMB Kitchen. Die Bedienung kennt mich mittlerweile und hat mich freundlich gegrüßt. Während des Kaffees habe ich Notizen von der Orientierung, die ich mangels Schreibmaterialien in meinem Handy anlegte, in mein Notizbuch übertragen. Um 15 Uhr ging es in der Tauchschule weiter, mit dem ersten Tauchgang der OWD-ler. Die Strandtauchgänge, also die ersten beiden Tauchgänge der OWD-ler vom Strand aus, werden bei uns DSD genannt. Das kommt aus der PADI-Welt und steht für Discover Scuba Diving (PADI und SSI sind die beiden größten Tauchverbände der Welt, und stehen in Konkurrenz.). Weil die Schüler das erste Mal in ihrem Leben die Tauchausrüstung in der Hand gehalten, aufgebaut und angelegt haben, hat das Vorbereiten der Ausrüstung wegen der Erklärungen durch den Tauchlehrer länger gedauert.

Nachdem die Ausrüstung aufgebaut war und die Schüler die Ausrüstung angelegt haben, ging es über den Strand in das Wasser. Am Sairee Beach beginnen die Korallen wirklich schon sehr früh im flachen Wasser. Daher schwammen wir knapp über die Korallen hinweg weiter nach draußen zu einer Sandfläche. Dort machten die Schüler ihren ersten Abstieg in das Wasser, ein Schüler nach dem anderen, in Begleitung des Tauchlehrers, während ich an der Oberfläche blieb und die Schüler an der Wasseroberfläche beobachtete. Nachdem alle Schüler unter Wasser waren, tauchte auch ich ab und setzte mich in den Halbkreis dazu. Unter Wasser übten wir dann die ersten Tauchfertigkeiten.

Als wir aus dem Wasser kamen und die Ausrüstung in der Tauchschule abbauten, hatten wir einen sehr außergewöhnlichen Sonnenuntergang. Auf dem dunkelblauen Himmel zeichneten sich Feuerrote Strahlen von der am Horizont verschwundenen Sonne ab. solche schönen Sonnenuntergänge gab es in letzter Zeit nicht so häufig, da die Sonne am Horizont meist durch zu viele Wolken verdeckt ist.

Nachdem die Ausrüstungen abgebaut waren, ging es an das Waschen der Ausrüstung. Der Tauchlehrer überlies mir die Erläuterung des Waschens. Nachdem alles gewaschen war, schlossen der Tauchlehrer und ich noch die Tauchschule ab. Danach sind wir mit einer 6er-Gruppe von Kollegen zur Indian Night in das P. Oy, wo es auch das inselweit berühmte Massaman Curry gibt. Statt dem Massaman bestellten wir aber indische Curries, die es bei der Indian Night jeden Freitag gibt.

Tag 67, 03.06.:

Am Samstag sollte ich ebenfalls um 10 Uhr an Tauchschule der sein, um denselben OWD-Kurs weiter zu begleiten. Während die Schüler zunächst die letzten Videos schauten, machte ich mit dem Tauchlehrer zusammen die Tauschule sauber. Anschließend hielt der Tauchlehrer ein weiteres Briefing bzw. eine Theorieeinheit zu den neuen Tauchfertigkeiten, die die Schüler heute im Flachwasser erlernen werden.

Zwischen 13 und 14 Uhr machten wir eine Mittagspause. Der Tauchlehrer überlies mir, ob ich nach der Pause zwei weitere neue Tauchfertigkeiten erläutern bzw. demonstrieren möchte: Das Ablegen des Equipments und das Ablegen des Bleigurts unter Wasser. Ich stimmte zu. Die Mittagspause verbrachte ich im Babaloo, einem Thai-Restaurant, das etwas oberhalb von Chalok Richtung Sai Nuan den Berg hoch liegt. Die ersten paar Meter der Straße den Berg hoch sind echt sehr bescheiden — bucklige Sandpiste. Das Essen war trotz der abgeschiedenen Lage vergleichsweise teuer, aber dennoch gut. Während der Mittagspause schlug ich die beiden Tauchfertigkeiten noch mal nach, machte mir Notizen zu den einzelnen Schritten und ging diese mental durch.

Nach der Mittagspause durfte ich die beiden Tauchfertigkeiten dann demonstrieren. Insgesamt war der Tauchlehrer mit meiner Demonstration sehr zufrieden, auch wenn er mich im Anschluss jeweils etwas korrigierte. Nach den Tauchfertigkeiten suchten wir die Ausrüstung zusammen, bauten diese auf und gingen in das Wasser. Auf dem Weg zum Sandplatz hatte einer der Schüler Probleme mit der Maske. Die Maske füllte sich immer wieder mit Wasser, weil die Ecke unten links etwas vom Gesicht abstand. Während der Rest der Gruppe schon weitergeschwommen ist, war ich der einzige in seiner Nähe. Als kurzfristige Lösung tauschte ich also meine Maske mit ihm. Dann war das Problem für ihn zunächst gelöst. Als wir wieder zur Gruppe aufgeschlossen haben und wir dem Tauchlehrer berichteten, was passierte, sagte er mir, dass ich meine Maske nie abgeben solle, sondern immer eine Ersatzmaske dabei haben muss. Er selbst hatte eine Ersatzmaske dabei, so bekam ich meine Maske wieder und der Schüler nahm die Ersatzmaske des Tauchlehrers. Unter Wasser haben wir dann die besprochenen Tauchfertigkeiten geübt. Ich habe teilweise als Buddy beim Vormachen der Übungen gedient und habe mit dem Instruktor geschaut, dass es allen gut geht. Zurück in der Tauchschule hat mir der Tauchlehrer dann eine Ersatzmaske aus der Ersatzmasken-Kiste gegeben, die ich zukünftig immer bei mir tragen soll. Nur sagte er mir, dass es jetzt, wo ich vorbereitet bin, wohl nie wieder zu einem Maskenproblem kommen wird.

Am Abend traf ich ein paar Freunde im Fishbowl auf eine Runde Bier-Pong. Danach zogen wir weiter in die Leo Bar, wo zufällig noch Kollegen aus der Tauchschule waren. Wir blieben dort sehr lange und bis ich daheim war, war es schon ca. 2 Uhr. Allerdings schaute ich das Champion’s League Finale dann nicht mehr. Schließlich musste ich am Morgen wieder früh raus.

Tag 68, 04.06.: Ab auf’s Boot.

Nämlich um 9.30 Uhr sollte ich in der Tauchschule sein, obwohl wir mit der OWD-Gruppe erst am Nachmittag auf dem Boot waren. Die Schüler mussten allerdings noch einen Theorie-Test schreiben. Zum ersten Mal hielt ich die Fragebögen auf Deutsch und auf Englisch nebeneinander. Die englischen Fragen waren teilweise viel einfach gestellt als die Deutschen, aufgrund der groben Übersetzung. Bei einer Frage wurde in der deutschen Fassung bei einer Antwortmöglichkeit sogar ein Nebensatz dazu gedichtet, der die Frage unnötig kompliziert macht und einen daher zum Grübeln und in Zweifel über die Frage bringt.

Noch vor der Mittagspause packten wir die Taschen für das Nachmittagsboot. Der Tauchlehrer übergab mir die Verantwortung das Packen der Taschen zu beobachten und den Schülern wenn nötig zu helfen. Nach der Mittagspause durfte ich dann das Bootsbriefing halten — wo befindet sich was auf dem Boot und wie verhalte ich mich auf dem Boot?

Als wir dann auf dem Boot selbst waren, war es ziemlich voll. Das kleine Boot hat auf einer Seite Platz für 16 Tanks. Also für insgesamt 32 Tanks. Wir hatten 34 Tanks dabei, wobei 2 Tanks immer Ersatztanks sind. Wir brauchten also die gesamten 32 Tanks, d.h. wir besetzten eigentlich beide Seiten des Bootes vollständig. Dennoch wurde ich an das Heck des Bootes geschickt und durfte mir die beiden auf dem Boden liegenden Ersatztanks dorthin bringen. Am Heck war ein kleiner Ständer für 4 Tanks, wo auch schon der Sauerstofftank stand.

Der erste Tauchplatz war Aow Leuk im Osten von Koh Tao. Ich stieg als letztes in das Wasser um zu schauen, dass alle Schüler ohne Probleme in das Wasser kamen. Sie stiegen vorne vom Boot in das Wasser. Vorher prüfte ich außerdem ob die Ausrüstungen richtig aufgebaut waren und, dass die Buddy-Checks ordentlich durchgeführt werden. Als alle Schüler dann im Wasser waren, ging ich an das Heck des Bootes, legte meine eigene Ausrüstung an und sprang vom Heck aus in das Wasser. Beim Reinspringen hat sich allerdings mein Reel, also meine Seilspule die ich für die SMB verwende, gelöst und sich Richtung Meeresgrund verabschiedet. Ich schwamm allerdings noch an der Oberfläche, denn dort wollte ich zur Gruppe aufschließen. Den Schlamassel bemerkte ich erst, als sich das Seil schon um meine Flossen wickelte und verhedderte. Ich tauchte also direkt ab um die Spule zunächst wieder einzusammeln und begann langsam das Seil wieder aufzuwickeln. Dabei musste ich die Verwickelung um meine Flosse herum lösen. Keine leichte Aufgabe. Schließlich tauchte ich dann zur Gruppe, die gerade ihren Abstieg an der Leine der Boje durchführte.

Ich hing mich als letzter an die Leine und beobachtete die Gruppe von oben. Neben mir war ein Schüler, der an der 6m-Grenze Probleme mit dem Druckausgleich auf den Ohren hatte. Als er dies dem Tauchlehrer anzeigte, zeigte mit der Tauchlehrer an, ich solle mich darum kümmern. Ich ging also mit dem Schüler wieder am Seil etwas höher und demonstrierte ihm verschiedene Techniken zum Druckausgleich. Scheinbar halfen die Techniken nichts, denn es scheiterte immer wieder an der 6m-Grenze. Dann zeigte mir der Tauchschüler an ich solle nach dem Rest der Gruppe schauen, der bereits im Sandboden kniete. Ich kniete mich also dazu und fragte alle ob alles ok ist. Zwischendrin zeigte ich ihnen noch einen kleinen Shrimp vor uns im Sandboden, um die Zeit zu vertreiben. Dann gab mir der Tauchlehrer das Signal, dass ich mit dem Schüler, der die Probleme mit dem Druckausgleich hat, zurück auf das Boot soll. Scheinbar konnte auch der Tauchlehrer keine geeignete Technik finden. Bevor noch Schaden angerichtet wird, ist es besser, den Tauchgang für ihn abzubrechen. Eigentlich schade einen Tauchgang nach 20 Minuten beenden zu müssen, aber aus solchen Situationen lerne gerade ich einfach sehr viel. So blöd die Situation für den Schüler war, war sie für mich und meine Erfahrung umso besser.

Später in der Oberflächenpause bemerkte ich einen kleinen Schnitt an meinem rechten Bein. Wo ich mir den Schnitt eingefangen habe? Keine Ahnung. Er blutete aber etwas. Ich wollte die Wunde versorgen, doch im Erste-Hilfe-Kit auf dem Boot waren keine Pflaster mehr. Der Tauchlehrer bot mir ein Pflaster aus seinem eigenen Kit an und sagte mir, dass man sich nicht auf die Kits auf dem Boot verlassen soll und als professioneller Taucher immer sein eigenes Kit dabei haben sollte. Direkt am Abend habe ich mir noch ein kleines Kit aus Bandage, Wundauflage, Pflaster und Desinfektionsmittel (Betadine) im 7eleven gekauft.

Für den zweiten Tauchgang fuhren wir nur ein kleines Stück weiter in der selben Bucht zu Hin Ngam. Mein Reel hielt sich dieses Mal beim Einstieg und ich konnte direkt mit der Gruppe absteigen. Der Schüler der im ersten Tauchgang noch Probleme mit dem Druckausgleich hatte, hat in der Oberflächenpause einen Druckausgleich gemacht um die eustachische Röhre zu befreien. Nun klappte auch bei ihm der Abstieg. Unten angekommen, setzen wir uns zunächst wieder in den Sand und machten abschließend noch ein paar Übungen. Dann machten wir den ersten richtigen Tauchgang und schwammen etwas durch die Gegend. Plötzlich zeigte eine der Schülerinnen an, dass sie Kopfschmerzen habe. Der Tauchlehrer schickte mich sofort mit ihr zur Oberfläche. Als wir an der Oberfläche ankamen und sie die Maske vom Gesicht nahm, waren ihre Kopfschmerzen über der Schläfe direkt weg. Ob es nun an den Sinus-Höhlen oder an der Maske lag, das kann man schwer beurteilen. Wichtig ist, dass es ihr besser ging. Und weil wir nur auf 10-12m tauchten und sie nicht die weiteren typischen Beschwerden zeigte, konnte man eine Dekompressionskrankheit auch ausschließen. Auch dieser Tauchgang war nach etwa 30 Minuten schon wieder vorbei, allerdings war er ebenfalls eine wertvolle Erfahrung für mich.

Zum Abendessen empfahl der Tauchlehrer das 995 Roasted Duck. Weil ich dort noch nicht war aber schon gutes darüber gelesen und gehört hatte, bot ich den Schülern an sie zu begleiten. Wir machten zu dritt einen Treffpunkt aus und gingen dann dort Ente essen. Ich wählte die „Platte“ und hatte mir eigentlich den Bildern in der Karte nach mehr erwartet. Für 180฿ gab es die Platte, die nur aus Entenfleisch und Soße ohne Beilage bestand. Also wurde Reis nachgeordert. Allerdings sah die Suppe die ein anderer bestellte echt besser aus. Die werde ich das nächste Mal probieren.

Tag 69, 05.06.: Kursabschluss.

Am Montag waren wir dann mit der OWD-Gruppe auf dem Frühboot. Sie hatten ihre letzten beiden Tauchgänge und wurden von einem Videographen begleitet, der sie filmte und daraus ein Video bastelte. Weil es immer die selben 4-5 Videographen sind, die auf unseren Booten dabei sind, kennt man sich mittlerweile.

Normalerweise geht es für den ersten Tauchgang auf dem Frühboot immer weit raus zum Chumphon Pinnacle. An diesem Tag war das Wetter aber so mies und die Wasserbedingungen so schlecht, dass wir zum Green Rock gefahren sind. Der Green Rock liegt an der Nordseite von Koh Nang Yuan. Die Sicht war hier zwar etwas eingeschränkt aber mit etwa 7m noch ziemlich gut. Wir haben einen kompletten Tauchgang ohne Probleme durchführen können. Allerdings schaute ich nicht so viel nach den Fischen sondern schwamm neben der Gruppe her und beobachtete sie.

Im zweiten Tauchgang waren wir am White Rock. Hier waren die Bedingungen noch schlechter, aber wenigstens konnten wir auch wieder einen ganzen Tauchgang problemlos durchführen. Am letzten Tag wäre ein Tauchgangsabbruch auch echt blöd wegen des Videos.

Das Video ist immer am selben Abend fertig geschnitten. Um 19 Uhr sollten wir uns zum Schauen des Videos an der Tauchschule treffen. Ich bot der Gruppe aber an, sich gegen 18 Uhr zu treffen, denn zwischen 18 und 19 Uhr ist noch Mojito Happy Hour in der Maya Bar direkt neben der Tauchschule. So trafen wir uns um 18 Uhr auf einen Cocktail, gingen um 19 Uhr rüber, schauten das Video und für 20 Uhr hatten der Tauchlehrer für uns einen Tisch im Protobello reserviert. Der Tauchlehrer konnte leider nicht teilnehmen, aber ich nahm seinen Platz ein und kümmerte mich um einen ordentlichen Kursabschluss für die Schüler. Wir liefen also nach dem Video rüber, aßen gemütlich und zogen dann weiter in die Diza Bar auf eine Runde Bier-Pong. Von dort aus ging es später dann weiter in die Leo Bar. Wir kamen genau richtig zum Feuerlimbo in die Leo. Nach dem Limbo fing es aber richtig zu schütten an und wir waren vorerst dort gefangen. Als es später gegen 1 Uhr aufhörte zu regnen, nutzte ich die Gelegenheit zurück zur Tauschule zu laufen, meinen Roller zu holen und nach Hause zu fahren. Unterwegs machte ich noch beim Street Food halt und zog mir ein Pad Thai rein. Was in Deutschland der Anti-Hangover-Döner ist, ist hier eben das Pad Thai 😜.

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